Familienexkursion ins Rheinholz: Von Bäumen mit nassen Füßen

Bei der Familien-Exkursion von Naturschutzbund Vorarlberg und Naturschutzverein Rheindelta am 26.05.2012 erforschten 7 Kinder und 7 Erwachsene das Rheinholz. Der artenreiche Auwald bot den perfekten Ort für eine Veranstaltung in der Woche der Artenvielfalt.

Zuerst suchten alle mit Mag. Agnes Steininger und Mag. Bianca Burtscher unterschiedliche Blätter und lernten verschiedene Auwaldbäume und- sträucher kennen. Dann ging´s auf „Kleintierjagd“: Schnellkäfer, Wanzen, Blattläuse, Tausendfüßler und vieles mehr wurden in Becherlupen gefangen. Was kriecht den da?

Am Ufer des Alten Rheins beobachteten die kleinen Forscherinnen und Forscher mit Ferngläsern Blässhühner und Stockenten. Besondere Ausdauer und Feuereifer zeigten sie beim „Tümpeln“ an den Kleingewässern.Kleintierjagd bei den Tümpeln im Rheinholz

Die Ausbeute konnte sich auch sehen lassen: Zahlreiche Gelbbauchunken, Wasserfrösche und ein Teichmolch wurden mit Keschern gefangen, in einer speziellen Faunabox genau betrachtet und anschließend wieder in die Freiheit entlassen. Auf dem Rückweg suchten sie noch den Baum mit dem dicksten Stamm. Mit einem langen Maßband wurde der Umfang mehrerer Kandidaten gemessen, der Sieger maß über drei Meter.

Weitere Infos auf der Homepage vom Rheindeltaverein und vom Naturschutzbund Vorarlberg

Autor: Bianca Burtscher

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