Reges Interesse am Auwald im Walgau

Die beiden Veranstaltungen zum Thema Auwald im Walgau wurden sehr gut angenommen. Sowohl die Vorstellung der Auwaldstudie in Nenzing am 25.9.2014 als auch die Exkursion in die Frastanzer Au am 27.9.2014 waren sehr gut besucht. Dies wurde v.a. durch die gute Kooperation mit der Initiative „Walgau-Wiesen-Wunder-Welt“ und deren Initiator Mag. Günter Stadler möglich. Die Auwald-Plattform bedankt sich für die gute Zusammenarbeit!

Hier noch ein paar Eindrücke zur Exkursion in die Frastanzer Au mit Mag. Andreas Beiser:

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Letzte Gelegenheit!

Kurzmitteilung

Mag. Andreas Beiser

Mag. Andreas Beiser

Nicht vergessen! Am Donnerstag, 25.9.2014 findet zum letzten Mal die Präsentation der Auwaldstudie mit Markus Grabher statt. Diesmal machen wir Station in Nenzing: Beginn um 20 Uhr im Ramschwagsaal in Nenzing.
Die Exkursion findet am Samstag, den 27.9.2014 statt. Treffpunkt ist der Parkplatz beim Schwimmbad Untere Au in Frastanz, Ziel die Frastanzer Au! Hier führt uns Andreas Beiser durch den Auwald. Er ist in der Frastanzer Au sozusagen aufgewachsen – was er auch durch sein vielseitiges Wissen zu Vegetation und zu den Veränderungen der Frastanzer Au unter Beweis stellt! Nicht versäumen!

Ein großer Dank auch an Günter Stadler für die tolle Kooperation und Ankündigung im Rahmen der Walgau-Wiesen-Wunder-Welt!

Großer Andrang bei der Auwald Exkursion in Lorüns!

Die Exkursion in die Lorünser Au am 05.09.2014 mit Markus Grabher erlebte einen großen Andrang. Erfreulicherweise fanden sich viele interessierte Montafoner ein. In der Lorünser Au lässt sich der Landschaftswandel und der hohe Nutzungsdruck auf die letzten Auwälder gut exemplarisch zeigen. Darüber einiges erzählt hat uns auch Alt-Bezirkshauptmann von Bludenz und Lorünser Leo Walser.
Wir wanderten auf dem Damm des Retentionsbeckens für den Hochwasserschutz und diskutierten über die vorherrschenden Neophyten im Bereich wie z.B. die Kanadische Goldrute und das Indische Springkraut. Diese nutzen gerade die Rohböden nach derartig großen Bauprojekten und siedeln sich an. Dabei verdrängen sie die typische Flora im Auwald. Hinsichtlich der Verdrängung dieser Arten brachte sich auch die Naturwacht v.a. in Person von Obmann Anton Schneider sehr ein. Sehr idyllisch und lehrbuchmäßig waren die kleinen gut intakten Grauerlenau-Bereiche. Hier ist der Wasserhaushalt noch intakt und auch eine Idee zur Verbesserung der Bedingungen wurde vor Ort bereits aufgeworfen.

Auwald im Montafon – Wo?

Status

Kennst du deine Heimat? Oder- Auwald gibt es auch bzw. noch im Montafon? Wo denn?
Markus Grabher hat die Auwälder in den Talräumen Vorarlbergs unter die Lupe genommen und erklärt uns in seinem Referat was an diesen Wäldern so besonderes ist und wo wir sie noch finden können! Interessiert? Dann hin zur nächsten Präsentation der Auwaldstudie in Schruns – diesmal im Rahmen der Septimo 2014 (Montafoner Museen)- und dann zur Exkursion nach Lorüns! Genaue Infos zu Zeit und Ort auf unserer Seite Termine oder im Programm zur Septimo (pdf; S.15 und S.18).

Auwaldreste an der Ill im Bereich Zelfen (linksufrig Gemeinde Tschagguns, rechtsufrig Gemeinde Schruns), Quelle: Schrägluftbild 2009, Land Vorarlberg.

Auwaldreste an der Ill im Bereich Zelfen (linksufrig Gemeinde Tschagguns, rechtsufrig Gemeinde Schruns), Quelle: Schrägluftbild 2009, Land Vorarlberg.

Auwaldkartierung aus der Auwaldstudie für den Bereich Zelfen (UMG 2014). Hellgrün=Eschen-Ulmen-Eichenwald (Hartholzau), hellblau=Grauerlenau (Weichholzau)

Auwaldkartierung aus der Auwaldstudie für den Bereich Zelfen (UMG 2014). Hellgrün=Eschen-Ulmen-Eichenwald (Hartholzau), hellblau=Grauerlenau (Weichholzau)

Auwald-Exkursion Bregenzerachmündung mit Laubfrosch-Konzert!

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Einen besonderen Charme verlieh am Freitag, 27.08.2014 das überraschende Laubfrosch-Konzert unserer Auwald-Exkursion! Immer wieder meldete sich der kleine lautstarke Frosch aus den Kronen der umgebenden Auwald-Bäumen zu Wort. Vielleicht wollte uns der „Wetterprophet“ ja vor der nahender Wetterfront warnen!

Mit einer Portion Glück blieben wir fast bis zum Schluss vom Regen verschont – was bei dem heurigen Sommer ja beinah an ein Wunder grenzt. Markus Grabher informierte über die Entstehungsgeschichte des Naturschutzgebietes Mehrerauer Seeufer – Bregenzerachmündung (Detatils dazu finden sich in der Geschichte des Naturschutzes in Vorarlberg, UMG 2007). Begleitet wurden wir auch vom Heimatkundler Werner Vogt mit Ausführungen zu den Flurnamen, von Gerhard Huber (Abt. Wasserwirtschaft, Land Vorarlberg) mit Informationen zu wasserbaulichen Überlegungen für das Gebiet und von Gerold Ender von der Stadt Bregenz über die Freizeitnutzung im Schutzgebiet.

Markus Grabher veranschaulichte anhand von Karten und Luftbildabfolgen die Entwicklung des Mündungsdeltas der Bregenzerach in den Bodensee. Die Bregenzerach ist der zweitgrößte Bodenseezubringer und transportiert ca. 1/10 von dem was der Rhein jährlich an Kies und Feinsedimenten bringt in den Bodensee. Durch die Materialtransporte konnten Kiesbänke entstehen, auf denen sich im Laufe der Jahre echt Weichholzauen gebildet haben. Nach einer Studie zu den Auwäldern am Bodensee vom Umweltbüro Grabher im Auftrag der Bodenseestiftung gibt es am Bodensee nur mehr am österreichischen Ufer Auwälder. Neben der Bregenzerachmündung befinden sich Auwälder im Naturschutzgebiet Rheindelta, im Rheinholz.

Durch die Dynamik und Kraft der Bregenzerach werden laufen neue Auwaldflächen und Uferbereiche geschaffen. Auch die neu abgelagerten Kiesbänke sind wichtiger Lebensraum. Besonders beeindruckend ist die Bedeutung dieses Gebietes als Rastplatz für Zugvögel. So sollen hier zeitweise mehrere hundert Exemplare an Großem Brachvogel auf dem Durchzug rasten. Aufgrund der Vielfalt und guten ökologischen Situation der Auwälder in diesem Gebiet hat sich auch die Situation für die heimischen Brutvögel im Auwald nicht verschlechtert.

Exkursion zur Bregenzerachmündung – nicht verpassen!

Kurzmitteilung

Am Freitag, 29.08.2014 führt uns Markus Grabher von 17-19 Uhr zur Bregenzerachmündung in das Natura 2000- und Naturschutzgebiet Mehrerauer Seeufer.

Mündung der Bregenzerach

Die Mündung der Bregenzerach zählt zu den wenigen naturnahen Mündungslandschaften Mitteleuropas

In der Auwaldstudie (UMG 2014) wird die Bregenzerachmündung so beschrieben:

„Durchschnittlich 6.000 m³ Geschiebe und 250.000 m³ Feinstoffe, die die Bregenzerach pro Jahr in den Bodensee schwemmt, sorgen für eine permanente Vorstreckung des Mündungskegels in den Bodensee und damit auch für die Entwicklung neuer Auwaldflächen. Darüber hinaus kommen heute alle Sukzessionsstadien einer naturnahen Flussmündung wieder vor – von offenen Kies- und Sandflächen über unterschiedliche Röhrichtgesellschaften und Weichholzauen bis zu Hartholzauen. Inzwischen hat die ökologische Situation an der dynamischen und großflächigen Bregenzerachmündung internationale Bedeutung erlangt.“

Treffpunkt ist am Wocherhafen in Bregenz (rechtsufrig der Bregenzerach):
Wocherhafen Bregenz

Auf in die inatura zum Auwald-Vortrag am 27.8.14!

Silberweidenau am Bodensee Foto: Hanno Thurnher

Silberweidenau am Bodensee Foto: Hanno Thurnher

Am Mittwoch, 27. August findet um 19 Uhr in der inatura in Dornbirn ein Vortrag mit Mag. Markus Grabher vom UMG Umweltbüro Grabher zum Thema „Auwälder in Vorarlberg. Ein Lebensraum im Wandel.“ Zudem werden die Ergebnisse der Grundlagenstudie „Wälder an Fließgewässern im Talraum Vorarlbergs“ (Auwaldstudie) vorgestellt.

Wusstest du, dass der Auwald einer der artenreichsten Lebensräume ist? Dass er sich z.B. in unterschiedliche Waldtypen unterscheiden lässt? Weiterlesen

Veranstaltungsreihe: Auwald in Vorarlberg (Referat und Exkursion)

Status

Platz genug findet hier die Alfenz zum mäandrieren- einzigartig in Vorarlberg.

Platz genug findet hier die Alfenz zum mäandrieren- einzigartig in Vorarlberg.

Im August und September informieren Naturschutzrat, inatura und Plattform Auwald über den Auwald in Vorarlberg.

An drei Terminen wird Mag. Markus Grabher vom UMG Umweltbüro Grabher die Ergebnisse der Auwaldstudie präsentieren und dazu wird es jeweils die Möglichkeit zu einer Exkursion in einen der verbliebenen Auwaldreste Vorarlbergs geben! Weitere Infos folgen… bleibt dran!

Naturjuwel Alfenzaue (Bericht mit Bildergalerie!)

Nicht in Alaska oder sonstwo....nein! NOCH hier in Vorarlberg an der Alfenz in Innerbraz.

Nicht in Alaska oder sonstwo….nein! NOCH hier in Vorarlberg an der Alfenz in Innerbraz.


Es gibt sie NOCH- kleine Reste naturbelassener Flusslandschaften. Einer der bedeutensten-wenn nicht sogar der bedeutendste- naturnahe Abschnitt einer Gebirgsbachaue in Vorarlberg liegt an der Alfenz: die Strecke zwischen Radin/Außerbraz und Innerbraz ist auch im Vorarlberger Biotopinventar als Besonderheit ausgewiesen und beschrieben. Weiterlesen

Vorarlbergs Biotope kennenlernen

Naturschutzanwaltschaft Vorarlberg

Leiblachmuendung (c) A Pichler Die Umweltabteilung des Landes bietet eine ganze Reihe von schönen Exkursionen zu Vorarlberger Biotopen an. Diese Exkursionen sind kostenlos und für alle offen, eine Terminübersicht ist hier: Biotopexkursionen – alle Termine .

Die nächsten Exkursionen sind am 23. 5 in Ludesch und am 31. 5 ins Götzner Moos (familienfreundliche Exkursion mit Gratisbus nach Fraxern).

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Lavendelweiden, Gelbbauchunken und Kalktuffquellen … im Natura 2000 Gebiet Bregenzerachschlucht

Galerie

Diese Galerie enthält 21 Fotos.

Am 4.5.2014 führte uns Rosemaria Zöhrer gekonnt ab Kennelbach in das Natura 2000 Schutzgebiet (Europaschutzgebiet) Bregenzerachschlucht. Das Schutzgebiet ist für folgende Schutzgüter nach der FFH-Richtlinie (Flora-Fauna-Habitatrichtlinie) ausgewiesen: Gelbbauchunke, die Fischarten Stömer und Koppe, Frauenschuh. Auch die Lebensraumtypen Kalktuffquellen, Alpine Flüsse … Weiterlesen

Exkursion in die Mastrilser Auen

Galerie

Diese Galerie enthält 42 Fotos.

Einen wunderschönen und sehr informativen Tag verbrachten wir am Samstag den 5. April 2014 mit Exkursionsleiterin Monika Gstähl in den Mastrilser Auen bei Untervaz (Schweiz). Diese letzte naturnahe Auenlandschaft am Alpenrhein begeistert und macht Lust auf mehr! Wir erleben und … Weiterlesen

Übersicht Veranstaltungen Plattform Auwald 2013

Datum Ort Details
29.5.2013 Gaißau Exkursion Auwaldnächte im Rheinholz. Veranstalter: inatura; Exkursionsleitung: Mag. Walter Niederer (Naturschutzverein Rheindelta)
1.6.2013 Bezau Biotopexkursion Auwald Subersach und Haldenhof. Zum Auftakt der Umweltwoche 2013. Veranstalter: Land Vorarlberg, Abteilung Umweltschutz; Exkursionsleitung: Rosemarie Zöhrer;
8.6.2013 Hörbranz Ornithologische Exkursion in den Auwald an der Leiblachmündung. Veranstalter: BirdLife Vorarlberg Exkursionsleitung: Dipl. Biol. Anne Puchta; BERICHT
15.6.2013 Bludesch Exkursion „Die Auwälder des Walgaus – die bedrohte Vielfalt“. Veranstalter:inatura; Exkursionsleitung: Andreas Beiser, Walter Amann; FOTOGALERIE
April bis Juli 2013 Gemeinden am Alpenrhein Wanderausstellung „RheinLeben“. Veranstalter: Plattform „Lebendiger Alpenrhein“;
13.7.2013 Bregenz Exkursion „Wildnis findet StadtFamilienexkursion zur Mündung der Bregenzerach in den Bodensee. Veranstalter: inatura; Exkursionsleitung: Gerold Ender; BERICHT
17.8.2013 Schweiz Exklusive Informations-Exkursion zum Ursprung des Rheins. Veranstalter: inatura und Naturschutzbund Vorarlberg; Exkursionsleitung: Dipl. Ing. Uwe Bergmeister
7.9.2013 Lustenau und Mastrilser Au (Schweiz) Busexkursion: Jahrhundertchance Alpenrhein: Vom monotonen Kanal zum lebendigen, hochwassersicheren Fluss. Veranstalter: inatura, Naturschutzbund Vorarlberg, WWF St. Gallen; Exkursionsleitung: Monika Gstöhl;
25.9.2013 Schruns und Tschagguns Fachexkursion Hotspot Auwald . Veranstalter: Vorarlberger Naturschutzrat und Plattform Auwald; Exkursionsleitung: Rochus Schertler (BH Bludenz und Naturschutzbund Vorarlberg; BERICHT
28.9.2013 Lustenau und Mastrilser Au (Schweiz) Busexkursion: Jahrhundertchance Alpenrhein: Vom monotonen Kanal zum lebendigen, hochwassersicheren Fluss. Veranstalter: inatura, Naturschutzbund Vorarlberg, WWF St. Gallen; Exkursionsleitung: Regula Bollier;
5.10.2013 inatura Dornbirn Die Plattform Auwald stellt sich vor! Und: wir falten Laubfrösche, die springen können! Lange Nacht der Museen. BERICHT
13.11.2013 inatura Dornbirn Rund um den Auwald – Fotoschau von Manfred Loner.
Veranstalter: inatura, Vorarlberger Naturschutzrat, BirdLife Vorarlberg, Plattform Auwald;

Alpenverein Vorarlberg ist neues Mitglied!

Alfenzaue bei Braz

Alfenzaue bei Braz

Die Plattform Auwald freut sich über Zuwachs im Jahr 2014: Der Alpenverein Vorarlberg ist neues Mitglied der Plattform Auwald. Der Erhalt der Gebirgsbachauen ist uns ein gemeinsames Anliegen.
Im Jahresprogramm 2014 bietet der Alpenverein Vorarlberg eine spannende Exkursion an die Alfenz an. Mehr dazu lesen Sie unter Jahresprogramm 2014, Natur und Umwelt und unter Termine.

Zeitgemäßer Hochwasserschutz in Südtirol

Kurzmitteilung

Die bisher größte Revitalisierungsmaßnahme in Südtirol ist die Revitalisierung des Mareiter Baches bei Sterzing. Die Maßnahmen wurden auf einer Länge von 900 m umgesetzt und gaben dem stark verbauten Bach zumindest in diesem Abschnitt wieder seinen Platz und damit seine Lebensadern zurück.

Der verbaute und eingeengte Mareiter Bach  2005 (vor der Revitalisierung) und der aufgeweitete, mäadrierende Mareiterbach 2010 (nach der Revitalisierung)

Der verbaute und eingeengte Mareiter Bach 2005 (vor der Revitalisierung) und der aufgeweitete, mäadrierende Mareiterbach 2010 (nach der Revitalisierung)


Diese Gewässerrevitalisierung vereint Hochwasserschutz mit Ökologie: die nunmalige Rückgewinnung von ehemaligen abgetrennten Fluss- und Auenflächen bewirkt die Erfüllung der Funktion als Retentionsraum bei Hochwasser und als Lebensraum für eine Vielzahl gefährdeter Tier- und Pflanzenarten!
Revitalisierter Mareiter Bach bei Stange

Revitalisierter Mareiter Bach bei Stange


Realisiert wurde das Projekt von der Abteilung Wasserschutzbauten des Landes Südtirol auf Flächen des öffentlichen Wasserguts. Die Projektskosten liegen bei ca. 2,8 Mio. Euro.

Vom „Erlkönig“ und „neuartigen“ Instrumenten – Exkursion in die Ill-Auen

Bei traumhaft schönem Wetter führte Rochus Schertler die Exkursionsteilnehmer durch Teile der Ill-Auen in Tschagguns und Schruns.
Dabei wurden die Veränderungen, die das Ökosystem der Ill-Auen im Laufe der letzten Jahrzehnte erfahren hat, veranschaulicht: Ill-Verbauungen, Sunk- und Schwall durch den Kraftwerksbetrieb der Illwerke, Freitzeiteinrichtungen wie der Aktiv Park Montafon, Infrastrukturen (Radweg, Brücken), Holznutzung etc.

Ill-Auen bei Tschagguns

Ill-Auen bei Tschagguns

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Exkursion in die Montafoner Ill-Auen

tschaggunsDas Wetter wird schön und Kurzentschlossene sind noch herzlich wilkommen!

Mittwoch 25.September 2013, 15 Uhr

Exkursionsleiter:
Rochus Schertler

Treffpunkt:
Bahnhof Tschagguns

Rochus Schertler kennt als Naturschutzbeauftragter der BH Bludenz und Vize-Obmann des Vorarlberger Naturschutzbundes viele Naturschätze des Landes, aber auch die Bedrohungen, denen sie ausgesetzt sind.  In dieser Nachmittagsexkursion führt er durch Teile der Montafoner Ill-Auen, die schon sehr klein geworden sind, aber immer noch einen hohen Wert haben; nicht nur für Pflanzen und Tiere, sondern auch für Naherholung suchende Menschen .

Wir bitten um Anmeldung unter:
daniela.kennerknecht@inatura.at oder +43 (0)676 83306 4723

Wildnis findet Stadt

Exkursionleiter Gerold Ender

Exkursionleiter Gerold Ender

Am 13.7.2013 erkundeten Interessierte zusammen mit Exkursionsleiter Gerold Ender von der Abt. Umweltschutz,Stadt Bregenz, das Natura 2000 Gebiet an der Bregenzerachmündung- eine einzigartige Naturoase in der Stadt! Weiterlesen

Nächste Exkursion: Bludescher Au am 15.6.2013, 14h

Schon diesem Samstag, 15.6.2013, treffen wir uns in Bludesch zu einer weiteren Auwaldexkursion!
Die Gemeinschaftsexkursion von inatura und Plattform Auwald eröffnet die Möglichkeit die Vielfalt auf kleinstem Raum zu erleben. Die Bludescher Au wird laufend durch verschiedenste Nutzungsinteressen reduziert. Bedrohter Lebens- und wichtiger Erholungsraum!

Eichen-Ulmen-Eschen Hartholzau mit Dabaladabach.

Eichen-Ulmen-Eschen Hartholzau mit Dabaladabach.

Genauere Informationen zur Exkursion unter dem Punkt Termine.