Neuer Kartendienst „Flussauen in Deutschland“

Das deutsche Bundesamt für Naturschutz hat heute einen neuen Kartendienst mit Informationen über  Flussauen vorgestellt, dazu werden unter dem Punkt „Gewässer- und Auenentwicklung“ interessante Renaturierungsprojekte beschrieben.
Die Umsetzung der Karten ist nicht so hübsch wie unser VOGIS, aber die Inhalte sind sehr spannend.
Hier die Presseaussendung des BfN:
Bonn, 09. Juli 2012: Rund zehn Prozent der Fläche Deutschlands sind Bach- und Flussauen. Wo Auen vorkommen, wie groß sie sind, wie sie geschützt und genutzt werden, zeigt jetzt der neue Kartendienst Weiterlesen

Videobericht zur Auwaldexkursion in Bregenz

Bei den Veranstaltungen der Umweltwoche waren Jugendreporter mit unterwegs, auch bei der Auwaldexkursion mit Prof. Grabherr. Hier ihr Bericht:

Am Mittwoch, dem 06.06.2012, fand in Bregenz im Rahmen der Umweltwoche 2012 die Auwald-Exkursion statt. Trotz Regen trafen sich ca. 15 Naturinteressierte um 17:00 Uhr am vereinbarten Ausgangspunkt beim Wocherhafen. Weiterlesen

Auwald an der Achmündung

Exkursion zur Bregenzerachmündung mit Prof. Grabherr

Ganz viel Auwald

Das werden wir im Ländle nie erreichen: Das rumänische Donaudelta ist ca. 5000 km2 groß, mit Wasserflächen, Schilf, Sanddünen und eben ganz viel Auwald.
Eine Reise mit einem Flussschiff durchs Delta ist für Naturfreunde sehr empfehlenswert, entspannend und lehrreich. Hier ein Bericht von der wunderschönen Exkursion im Mai 2012

Nachtschwärmer im Rheinholz unterwegs

Die erst Auwaldexkursion im Rahmen der Auwald-Plattform war ein richtiges „Klangfeuerwerk“! Glücklicherweise hat es abends nicht mehr geregnet und so konnten wir Exkursionsteilnehmer (auch unsere Schweizer Nachbarn waren zahlreich vertreten) mehrere „Stimmwunder“ in der Abenddämmerung genießen!

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Bei der Wanderung durch das zurzeit vom Duft des blühenden Weißdorns erfüllte Rheinholz durften wir des öfteren den Ruf des Pirols vernehmen. Weiterlesen

Bärlauchzeit!

Bärlauch- Ra'ike cc-by-saWer Knoblauchgeschmack mag und gerne in der Natur sein Essen sammelt, liegt jetzt genau richtig: Die Blätter sind in den letzten Wochen kräftig gewachsen und haben jetzt eine gute Größe zur Ernte. Sie kommen in solchen Massen vor, dass man mit ein paar Mahlzeiten sicher keinen Schaden anrichtet – man muss ja nicht in Naturschutzgebieten abseits der Wege herumstapfen.

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Wir basteln …

Nach einer kurzen Experimentierphase stehen die auwald.info-Seiten und der (das?) Blog, zumindest in groben Zügen. Heute haben wir das Ganze einmal freigeschaltet und unsere Mitwirkenden zur Begutachtung eingeladen.

Wir sind soweit ganz zufrieden … noch fehlen einige Inhalte, und einiges kann noch Feinschliff brauchen. Das soll auch so sein, schließlich soll das ein Gemeinschaftswerk werden, und es ist noch viel Platz für die Beiträge der anderen.

StempelKritik und Feedback sind jedenfalls ausdrücklich erwünscht!

Erstes Treffen – „Kickoff“

Dass es nötig wäre, zum Thema Auwald „etwas zu tun“, hatten wir schon in vielen einzelnen Gesprächen festgestellt. Die stellvertretende Naturschutzanwältin und eine Praktikantin hatten schon einmal die wichtigsten Informationen zu Auwäldern und den Bestand in Vorarlberg in einer Kurzstudie (pdf, 5,34 MB) zusammengefasst.

Am 7. Februar fand dann ein erstes Treffen mit Interessierten aus verschiedenen Umweltorganisationen und Amtsstellen statt, zum Austausch von Ideen und Anregungen. Zusammenarbeit war grundsätzlich erwünscht, wir beschlossen, zunächst alle bestehenden Aktionen zusammenzuführen und bekanntzumachen, und nach Möglichkeit auch bei neuen Aktivitäten Auwald-Schwerpunkte zu setzen.
So wird es etwa im Rheindeltahaus eine Ausstellung zum Thema Auwald geben.